Constellations
Schauspiel
Nick Payne
Foto: Karin Svadlenak-Gomez
Inhalt
Marianne ist Quantenphysikerin, Roland ist Imker. Ihre Liebesgeschichte von der anfänglichen Leidenschaft über den ersten Seitensprung bis hin zum «Dass der Tod euch scheidet» könnte ein übliches Beziehungsdrama sein, würde nicht Mariannes Forschungsgebiet auf überraschende Weise die Handlungsentwicklung bestimmen:
Angenommen, es gäbe eine unüberschaubare Anzahl von Paralleluniversen, die sich bei jeder gefällten Entscheidung weiter verzweigen, so würde auch unser Leben in unendlich vielen Varianten existieren.
Dieser Theorie folgend, entwickelt Nick Payne eine originelle Dramaturgie für “Constellations”, indem er dasselbe Geschehen immer wieder anders erzählt, in den einzelnen Szenen zurückspringt und alternative Entwicklungen ausprobiert.
Team
| Regie & Lichtdesign | Robert G. Neumayr |
| Bühne & Kostüm | Nicola Ségur-Cabanac |
| Assistenz | Emily Busvine |
| Schauspiel | Tess Herman, Pete Steele |
Eindrücke
Fotos von Karin Svadlenak-Gomez






Regisseur Robert G. Neumayr hat den neugierig machenden Text auf der kleinen Bühne mit sparsamsten Mitteln inszeniert (zwei Sesseln dienen als Requisiten), umso wirkungsvoller kommen die einzelnen Szenen zur Geltung. [...] Wer sich auf dieses berührende Gedankenexperiment einlassen möchte, dem sei diese Produktion wärmstens ans Herz gelegt!Kultur-Schatulle, Oktober 2025






...directed with the lightest of hands, this production lets the text — and the chemistry between [the actors] — do the work. The result is luminous, minimal, and expectedly moving.ViennaCultgram, Oktober 2025





